FAQ - ISO-zertifiziertes Coaching in Innsbruck von Dr. Philipp Wascher Organisationsberatung eingetragener Mediator

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FAQ - Häufig gestellte Fragen
Die Beantwortung der Fragen erfolgt auf der Grundlage meiner praktischen - und langjährigen - Erfahrung, der aktuellen Forschung. Für kontroverse Ansichten bin ich offen, so dass Sie mir auch gerne schreiben und so mit mir in einen Dialog treten können: philipp.wascher@cultural-coaching.at


Allgemeine Fragen

Wie viel kostet Coaching - und ist das Honorar angemessen?
Coaching ist eine zielorientierte PE-Maßnahme und will mit wenig Zeitressourcen sehr viel erreichen. Eine Coachingeinheit zu 45 Minuten kostet ca. 120 EUR inkl. Umsatzsteuer. Sie müssen mit 4-10 Einheiten rechnen, um Ihre Ziele mit dem Coach erreichen zu können. Das bedeutet eine Investition zwischen 480-1.200 EUR Brutto. Daran müssen Sie das Ergebnis messen und selbst entscheiden, ob es sich lohnt, in ein Coaching zu investieren.

Unternehmen entscheiden das meistens sehr rational und investieren in Mitarbeiter, die in verantwortlichen Positionen sind oder einfach viel Erfolg für das Unternehmen bringen. Führungskräfte werden deshalb bevorzugt, weil sie einen "Hebeleffekt" haben und das neue "Wissen" weitergegeben werden kann und sich multipliziert. Aus meiner Sicht ist Coaching eine sehr preiswerte Maßnahme. Von Vorteil ist es auch, dass die Personen ein individuelles - nur auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Programm geboten bekommen und 1:1 davon für ihren beruflichen Alltag profitieren können.

Wie viel kostet eine Wirtschaftsmediation?
Das hängt von einzelnen Fall und von der Eskalationsstufe ab. Je länger Konflikte sich verhärtet haben, desto mehr Zeit benötigt der Mediator für den Mediationsprozess. Meine Erfahrung zeigt, dass Konflikte z.B. in der Stufe 3/4 ca. 20-50 Zeitstunden benötigen. Sie können hier mit einem Stundensatz von 150 EUR inkl. Umsatzsteuer ausgehen. Darin enthalten sind alle Leistungen, Vor- und Nachbereitungen, Protokolle etc. Rechnen müssen Sie auch, dass ein Co-Mediator bestellt werden könnte - und dementsprechend Zusatzkosten anfallen. Je nach Anlass und Inhalt. Sohin kostet eine solche Mediation zw. 3.000 und 7.500 EUR Brutto. Bei Streitwerten ab etwa 20.000 EUR und der Perspektive, eine gemeinsame Zukunft zu entwickeln, welche wieder Geld in beider Parteien Kassa bringt, ist Mediation sehr preiswert. Ein Rechtsstreit kostet in der Regel mehr und bringt auf jeden Fall einen Verlierer mit sich und damit das Risiko die gesamten Kosten des Prozesses / der Prozesse tragen zu müssen. Streiten ist in der Regel die teuerste Variante.   


Fachliche Fragen

Warum externes und unabhängiges Coaching?
Internes Coaching wirbt vorzüglich mit "Weisungsfreiheit" und "Vertrauen" oder ähnlichen Begriffen. Im Grunde geht es darum, Kosten intern entstehen zu lassen, welche - scheinbar - als preiswerter eingestuft werden. Genauso ist in Organisationen die Idee verbreitet, dass der Chef als "Coach" fungieren könne. Das ist sinnwidrig, weil er in einen Interessen- und Rollenkonflikt manövrieren würde. Stellen Sie sich vor, der Chef soll ein Gespräch vorbereiten, in dem er Gegenstand der Betrachtung ist. Das geht nicht. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass Angebote von Organisationen mit "internem Coaching" sicherlich angenommen werden, jedoch eine zu beachtende Zahl der Personen - oft als "Selbstzahler" und "unerkannt" - zum externen Coach geht. Weil Informationen immer "durchsickern" können. Die Gefahr, einen Nachteil aus dem internen Coaching zu erleiden, ist potentiell vorhanden.

Ein ähnliches Thema stellen natürlich so genannte "Dreiecksverträge" für externe Coachs dar: Hier ist die Organisation und die Führungskraft zugleich Auftraggeber. Jedoch kann ein externer Coach, zumal er unabhängig ist (vor allem wirtschaftlich) die Regeln zur Vertraulichkeit klar definieren und ggf. den Auftrag ablehnen. Beim "internen Coaching" bedeuet "ablehnen", das Angebot überhaupt auszuschlagen und kein Coaching zu bekommen. Externes Coaching ist meiner Ansicht nach die einzige Form, Vertraulichkeit und Weisungsfreiheit zu garantieren. Der externe Coach hat weder einen (verdeckten) Auftrag zu erfüllen, noch dem Auftraggeber unreflektiert zu "dienen". Ein interner Coach ist zudem Bestandteil des Systems und hat die Regeln, die Kultur desselben verinnerlicht - meistens sind diese im Coaching Gegenstand des Anliegens, was den "Coach" und seinen internen Kunden in eine Zwickmühle bringt.

Warum "Business-Coaching" statt Supervision?
Supervision ist ein Instrument, welches besonders für Personen entwickelt wurde, die in der sozialen Dienstleistung tätig sind. Supervision stellte eine Art "psycho-soziale" Betreuung dar, für Führungskräfte wie auch für deren Teams. Im Unterschied zu Coaching geht es hier mehr um "Entlastung" als um ein an Zielen orientiertes Beraten. Stark verankert in der Supervision sind basisdemokratische Ansätze und auch Gruppendynamik. Viele Therapeuten und Supervisoren haben erkannt, dass der Markt Coaching nachfragt, weil Coaching zielorientiert mit den Führungskräften arbeitet und nicht davon ausgeht, dass die "Gruppe" sich selbst steuern kann. Besonders im wirtschaftlichen Kontext sind es ökonomische Rahmenbedingungen, Vorgaben und Zwänge, welche die Handelnden bedienen müssen. Coaching baut auf der Managementlehre auf und wird der betriebswirtschaftlichen Wirklichkeit gerecht - dieser Anspruch existiert in dieser Form in der Supervision grundsätzlich nicht.  

Kann Coaching auch "Nebenwirkungen" haben?
Mir sind bis heute keine bekannt, d.h. in meiner 10-jährigen Tätigkeit als Organisationsberater habe ich persönlich noch niemanden getroffen, der mir von "Nebenwirkungen" berichtete. Was ich mir persönlich vorstellen kann ist, dass ein Klient sich den Themen nicht stellen möchte und deshalb das Coaching abbricht. Es gibt auch Menschen, die einfach nur "einmal" schnuppern wollen aus Neugirde. Solchen Klienten sage ich schon vor Beginn eines Coachings - nach erfolgter Differentialdiagnostik - dass wir in einem solchen Fall vereinbaren, Methoden aus dem Coaching auszuprobieren. Problematisch wird es nur, wenn Klienten sich an die Vereinbarungen nicht halten und eine "tiefere" Behandlung von Themen nicht möglich wird: Coaching ist eine "Schnellhilfe", benötigt aber trotzdem Zeit und Einhaltung von Regeln. Wer sich auf das Thema nicht einlässt, wird wahrscheinlich Coaching als "gefährlich" oder "verstörend" o.Ä. empfinden.

Kann ein Mensch für Coaching "ungeeignet" sein?
Ja. Wenn er selbst kein Coaching will und von seinem Vorgesetzten dazu gezwungen wird. Es kann natürlich auch vorkommen, dass eine Führungskraft ihre Rolle nicht ausführen will - und sich auf die Position der Sachlichkeit, des Verwaltens und "Managens" mit Tools zurückgezogen hat. Wer sich in der Beziehungsgestaltung und Beziehungsarbeit verweigert, dem wird Coaching als "Psycho-Quatsch" erscheinen. Der wird lieber - beispielhaft dafür - über die Eisenhower-Methode zur Priorisierung arbeiten wollen als an sich selbst und seinen inneren Antreibern. Letzteres ist nämlich u.U. ein Unterfangen, welches sehr viel Selbstreflexion bedingt. Natürlich kann es Ziel des Coachings sein, ein solches Anliegen von der Sachebene zu heben und auf der Persönlichkeitsebene zu behandeln. Das hängt immer vom konkreten "Fall" ab und kann erst durch das Coaching richtig eingeschätzt werden.

Ist Coaching eine "Form" der Therapie?
Coaching ist keine Form der Therapie und ersetzt auch keine ärztlichen Behandlungen oder psychotherapeutischen Interventionen. Viele Menschen halten Coaching deshalb für eine "Art" der Therapie, weil im Coaching Methoden verwendet werden, welche aus verschiedenen Therapie-Schulen stammen: So werden Fragetechniken, Rollenspiele, diverse Analysen aus dem Psychodrama oder der Gruppentherapie verwendet, um Phänomene im beruflichen Kontext besser sichtbar zu machen. Therapeuten arbeiten mit dem "Familienbrett" und Coachs mit dem "Coachingbrett". Methodisch lassen sich Coachings oft von Therapien nicht unterscheiden - für einen Laien. Grob gesagt: Coaching arbeitet immer mit (psychisch) gesunden Menschen. Das Coaching findet auf Augenhöhe statt und nicht - wie in der Therapie - in einem Gefälle (Gesunder vs. Kranker). Der Klient ist im Coaching immer handlungsfähig und kann Methoden ablehnen. Stelle ich als Coach fest, dass der Klient eventuell eine Therapie brauchen könnte, dann werde ich dem Klienten meine Einschätzung sagen und an den Experten weiterempfehlen. Wie gesagt, ich bin Coach und kein Therapeut. Zur Unterscheidung zwischen den beiden Formen erschien kürzlich ein Fachartikel von Christoph Schmidt-Lellek: Coaching in Relation zur Psychotherapie. In: Astrid Schreyögg, Christoph Schmidt-Lellek (Hg.): Die Professionalisierung von Coaching. Springer 2015, S. 119-134.  

Was ist der Unterschied zwischen Konfliktcoaching und Mediation?
Konfliktcoaching ist geeignet, niedrig eskalierte Konflikte zu behandeln. Niedrig meint, dass eine Art "Moderation" zwischen den Konfliktparteien noch möglich ist, dass die Parteien noch miteinander im "Gespräch" sind. Ist das nicht mehr gegeben, so reicht es in der Regel nicht aus, ein Konfliktcoaching zu unternehmen. Der Streit scheint unüberbrückbar und die Parteien nicht mehr im Dialog. Hier beginnt die Arbeit des Mediators. Mediationen bietet den Konfliktparteien auch die Möglichkeit, im "geschützten Rahmen" des mediationsgesetzes zu streiten und sich - bestenfalls - neu zu begegnen. Der Coach bzw. Konfliktcoach verfügt nicht über die notwendige Ausbildung und Eintragung in das Mediatorenregisters des BM für Justiz. Dies ist der Grund, warum ich nach meiner Coachingausbildung zunächst einen Aufbaulehrgang für Konflitmanagement & Mobbingberatung und dann in Folge eine Wirtschaftsmediationsausbildung unternommen habe.   

Wie sehen Sie das Verhältnis zwischen Forschung und Praxis?
Grundsätzlich positiv. Was mir als Wissenschaftler absolut wichtig und richtig schien, nämlich die absolute Forderung nach der Stringenz einer Methode / Theorie, konnte ich in meiner praktischen Erfahrung oft nicht erkennen. Coaching ist eigentlich ein Sammelinstrument und bedient sich immer der Methoden, welche für den Klienten und sein Fortkommen "funktionieren". Das ist wissenschaftlich betrachtet "Dilletanismus", aber in der Praxis unumgänglich. Das schöne an der Coaching-Forschung ist es, dass eine Pluralität vorhanden ist, welche nur einem Ziel dient -  dem Erfolg des Klienten. Und das ist gut so. Trotzdem folgt das professionelle Coaching den wissenschaftlichen Pfaden und steht im Zusammenhang mit anerkannten Theorien. Wesentlich für die Kunden ist Transparenz, so dass sie jederzeit etwas ablehnen können. Alles vom Coach dargebrachte versteht sich als Angebot und benötigt Einwilligung. So gesehen ist die Coachingbeziehung sehr demokratisch aufgebaut und achtet besonders darauf, keine Dependenzen zu erzeugen.  

Wie sehen Sie die Zukunft von Führung und Beratung?
Das Wirtschaftsmagazin brand eins (17.Jg. Heft 03) titelte im März 2015 mit "Scheißjob. Schwerpunkt Führung". Anders formuliert - Führung ist eine sehr harte Aufgabe, welche den Erfolg einer Organisation wesentlich mitbestimmt. Die Anforderungen an Führungskräfte werden immer höher, das ist meine Beobachtung. Viele Betriebswirte und Geschäftsführer sind leider immer noch davon überzeugt, dass Führung "nebenbei" funktioniert. Jedoch ist Führung eine Schlüsselqualifikation, die gelernt werden will. Coaching sieht sich ja auch als Wissenstransfer-Instrument. Da ich selber Führungskräfte ausbilde, appeliere ich an Organisationen den "Scheißjob", wie brand eins titelte, ernst zu nehmen. Viele Führungskräfte fühlen sich hier von ihren Organisationen im Stich gelassen und das ist frustrierend. Und für das Unternehmen definitiv ein Verlust. Coaching und Organisationsberatung kann aber den Führungskräften ihre Aufgabe nicht abnehmen, auch das muss gesagt werden. Meiner Meinung nach werden Führungskräfte in Zukunft sehr viel mehr noch leisten und aushalten müssen. Beratung wird hier mitziehen und leistungsfähiger sowie transferorientierter werden müssen. Dasselbe Phänomen sieht man im Trend von Mikroworkshops und die neue Kombination von EDV- bzw. E-Learning. Wie im Coaching gilt der Grundsatz: das maximale Ergebnis mit sehr knappen Ressourcen. Das genannte Magazin brand eins (3. Jg. Heft 5, Mai-Juli 2016) sieht übrigens ein "Consulting 4.0" am Horizont, wo Spezialisierung gefragt ist. Ich hoffe nicht, dass dies die Prozessberatung zugunsten von Fachberatung verdrängen wird. Denn Menschen sind der Erfolg von Unternehmen und Bilanzen sowie die GuV das in Zahlen gegossene Handeln von Menschen.  

Was darf Beratung nicht?
Im Sinne von Prozessberatung gedacht, darf Beratung keine Ratschläge erteilen. Denn die Klienten sollen selbstbestimmt Ihre Ziele verfolgen und das mit ihren eigenen Ressourcen. Prozessberatung will die Fragen stellen, welche Handlungsoptionen aufzeigen und Alternativen möglich machen. Was Beratung auf keinen Fall sein darf: eine ideologische Sache oder ein Selbstzweck.

Fragen zu meiner Person und meinem Lebenslauf

Was haben Sie vor der Selbstständigkeit getan?
Nach der Reifeprüfung habe ich ein knappes Jahr Zivildienst bei der Rettung Innsbruck geleistet. Danach studierte ich in Wien mit Auszeichnung Komparatistik und Französisch. Während meiner Studienzeit verbrachte ich zahlreiche Aufenthalte in Brüssel (B). Es folgte direkt nach dem Studium ein Jahr in Paris (F), wo ich Deutsch an Grundschulen und in einem Gymnasium unterrichtete (Académie de Créteil). Gleichzeitig hatte ich meine Doktorarbeit über den "politisch unkorrekten" Autor L.-F. Céline, seine Übersetzungen ins Deutsche sowie seine Rezeption durch deutschsprachige Medien begonnen. Das Querdenken, Hinterfragen und kritische Beleuchten ist mir in meiner Beratertätigkeit immer nützlich und von Vorteil gewesen. Das schätzen meine Kunden besonders an mir. An dieser Stelle möchte ich auch meinen Doktorvater und Mentor, Herrn Professor Doktor Alberto Martino erwähnen, dem ich eine erstklassige Ausbildung verdanke.

Von 2002-2006 war ich Österreichischer Lektor und regionaler Kultur-Vertreter Österreichs in Rumänien. 2005 promovierte ich mit Auszeichnung und sollte das Österreichische Lektorat in Paris übernehmen und in der Funktion eines "Maître de Langue" an der Sorbonne (Université Paris IV) unterrichten. Da ich stets ein Mensch der Praxis war  - wenngleich ich Theorie sehr wichtig finde - habe ich mich entschlossen, mein Wissen in die Wirtschaft einzubringen. Schon während meiner Tätigkeit im akademischen Bereich habe ich für Organisationen Beratungen gemacht. Die Jobofferte in Paris auszuschlagen und nach Österreich zurückzukehren hatte auch persönliche Gründe, zumal Heimat Heimat ist, auch wenn Heimat für manche Menschen heute ein "antiquierter" Begriff ist.

Im Ausland habe ich neben einer anderen Arbeitswelt auch vieles über mich und meine Kultur gelernt, mit Menschen verschiedenster Herkunft und Nationalität gearbeitet. Dieses Erfahrungswissen konnte ich Führungskräften in Form von Kultur-Coachings weitergeben. In den heutigen Tagen ist Kultur ein "heißes" Thema, nicht zuletzt wegen der so genannten Flüchtlings- und mit der verbundenen Identitätskrise. Aus wirtschaftlicher Sicht kann ich sagen, dass das Wissen und das Schärfen von kultureller Wahrnehmung jedenfalls viele Energie- sowie Reibungsverluste vermeiden kann und damit der Produktivität zuarbeitet.  

Bieten Sie Coaching auch in anderen Sprachen an?
Für einen international agierenden Konzern habe ich Coachings und Trainings in französischer Sprache angeboten, wenngleich ich vordergründig in deutscher Sprache arbeite. Das hängt einfach mit Tirol und Österreich zusammen, wo die Mehrheit meiner Kunden verwurzelt sind.

Warum sind Sie Berater geworden?
Schon als Student hat mich das Thema Beratung interessiert. Zunächst wollte ich als Bildungsvermittler, sprich Dozent tätig werden. Die Tätigkeit als Vortragender an Universitäten hat mir auch viel Spaß gemacht. Trotzdem musste ich erkennen, dass ich - wenn ich einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft beitragen will - in den Organisationen am meisten bewegen kann. Akademisches Wissen ist gut, aber leider verschanzen sich viele an den Universitäten in ihren Aufsätzen und Publikationen. Und meiner Meinung nach ist es ein Sport geworden, im Sinne von Stückzahlen Aufsätze zu schreiben, je mehr desto besser. Das ging für mich in die falsche Richtung. Mein Schlüsselerlebnis war meine Beschäftigung mit Texten und der Psychologie dahinter: Texte sind, auch wenn sie Diskurse begründen und wachsen, immer nur Texte. ich wollte Kommunikation zwischen den Menschen erleben und beforschen. Das führte mich über die zwischenmenschliche Kommunikation hin zum Coaching. Heute bin ich sehr froh darüber, dass ich Berater geworden bin. Am meisten Freude in meiner Tätigkeit bereitet mir der "systemische Blick" und die Vielfalt an Aspekten im Arbeitsleben. Arbeiten und Werken ist ein hochkomplizierter Vorgang und Menschen sind das Gut und die treibende Kraft dahinter.


Dr. Philipp Wascher. Stafflerstraße 1/1. A-6020 Innsbruck. ISO-Zertifizierter Coach. Eingetragener Mediator. Organisationsberater.




 
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